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Beispieleinladungen zu Weiterbildungen und Referaten


2010


Disziplin und Grenzen in Schule und Familie

Referat vom 1. Februar 2010 beim Elternverein Fellbach bei Stuttgart, Deutschland

  1. Erziehung ist wieder 'in': Erziehungskompetenz - was ist das?
  2. Grenzsetzungsfähigkeit als Teil der heutigen Erziehungskompetenz
  3. Was lernen Kinder und Jugendliche, wenn ihnen in Schule und Elternhaus Grenzen gesetzt werden?
  4. Wichtigkeit der Konsequenzen bei Grenzüberschreitung
  5. Mit welchen Massnahmen und Regeln gelingt es Disziplin sinnvoll herzustellen?
  6. Zur Bedeutung der Eltern sowie der Zusammenarbeit Elternhaus-Schule für das Kind
  7. Grenzen setzen und Selbständigkeit fördern - ein Widerspruch?

 


Behandlung von Fragen aus dem Vorstand der Berufsschule für Gestaltung

Berufsschule für Gestaltung Zürich 28. 1. 2010

Ausgangspunkt sind die folgenden Fragen, welche der Vorstand im Oktober 2009 formuliert hat:

Vorschriften, Regelungen
Dabei stellen sich die Fragen, wann und wie auf Regelverletzungen reagiert wird.

Unterrichtsatmosphäre
Die Probleme sind dabei: Wie wird mit schwierigen Situationen umgegangen? Wie kann situationsgerecht gehandelt werden?

Pädagogik, Didaktik
Erfolgreiche Methoden im Zusammenhang mit Disziplin.
Ebenso, wie kann ein Unterrichtsklima entstehen, in dem Lernen möglich ist bzw. stattfinden kann.

Bezug zu Herrn Dr. Bernhard Bueb.

 

Übersicht zu den folgenden Kapiteln des Referats

  1. Zum Ankommen und Loslegen: Zur Bedeutung des guten Einstiegs!
  2. Zur Gefahr der "Tunnelperspektive" (Lohmann 2003, S. 29)
  3. Kritik am Disziplin-Verständnis von Bernhard Bueb (2006)
  4. Wo B. Bueb Recht hat.....
  5. "Du musst die Führung übernehmen!" Refrain im Lob des Lernens von B. Brecht
  6. "Der springende Punkt ist, ob man Autorität hat oder eine Autorität ist." (Erich Fromm)

Literaturhinweise

Arnold, Rolf (2007): Aberglaube Disziplin. Antworten der Pädagogik auf das "Lob der Disziplin". Heidelberg: Carl-Auer. Bueb, Bernhard (2006): Lob der Disziplin. Berlin: List.
Emmer, Edmund T. et al. (62002): Classroom Management for secondary teachers. Boston, MA: Allyn and Bacon.
Evertson, Carolyn M./ Emmer, Edmund T./ Worsham, Murray E. (2006): Classroom Management für Elementary Teachers. Boston: Pearson Education.
Greving, Johannes/ Paradies, Liane (82009): Unterrichtseinstiege. Berlin: Cornelsen-Scriptor.
Lohmann, Gert (2003): Mit Schülern klarkommen. Berlin: Cornelsen.
Rüedi, Jürg (2002): Disziplin in der Schule. Plädoyer für ein antinomisches Verständnis von Disziplin und Klassenführung. Bern: Haupt.
Rüedi, Jürg (2008): Respekt erzwingen durch Strafen? In: Pädagogik 2/2008, S. 22-25.
Schönbächler, Marie-Theres (2008): Klassenmanagement. Situative Gegebenheiten und personale Faktoren in Lehrpersonen- und Schülerperspektive. Bern: Haupt.
Schüpbach, Jürg (1997): Nachdenken über das Lehren. Bern: Haupt.

 


2009


Disziplin in der Schule. Plädoyer für ein antinomisches Verständnis. Oder: Warum es kein "Lob der Disziplin" braucht!

Kantonsschule Seetal/ Luzern, 12. Juni 2009

  1. Es gibt ein "Comeback" der Disziplin. Was sagt die Erziehungswissenschaft dazu?
  2. Ein historischer Rückblick: Zur Erziehungsstilforschung. Fazit: es braucht keinen Ruf nach Lenkung, diese ist vielmehr rehabilitiert! Was es braucht, ist vielmehr...
  3. Die Auseinandersetzung mit den Gründen, warum der Begriff 'Disziplin' häufig kritisiert wird.
  4. Plädoyer für ein antinomisches Verständnis von Disziplin
  5. Warum es für die Erziehungswissenschaft kein Lob der Disziplin braucht ...

Literatur

Arnold, Rolf (2007): Aberglaube Disziplin. Antworten der Pädagogik auf das "Lob der Disziplin". Heidelberg, Carl-Auer.
Bauer, Joachim (2007): Lob der Schule. Hamburg, Hoffmann und Campe.
Brumlik, Micha (Hrsg.) (2007): Vom Missbrauch der Disziplin. Antworten der Wissenschaft auf Bernhard Bueb. Weinheim, Beltz.
Bueb, Bernhard (2006): Lob der Disziplin. Eine Streitschrift. Berlin, List.
Fuhrer, Urs (2005): Lehrbuch Erziehungspsychologie. Bern, Hans Huber.
Rüedi, Jürg (32007): Disziplin in der Schule. Plädoyer für ein antinomisches Verständnis von Disziplin und Klassenführung. Bern, Haupt.

 


Disziplin im Klassenzimmer

Eine Veranstaltung des Alfred Adler Instituts Zürich

Detailprogramm als PDF

 


Einführung ins Thema "Disziplin in der Schule"

Lässt sich so eine Basis für "ein einheitliches Verständnis des Ausdrucks 'Disziplin' legen"?

28. Januar 2009

Detailprogramm als PDF

 


Disziplin im Religionsunterricht - Klassenführung heute

Mittwoch, 23. Januar, 27. Februar und 19. März 2008, 18.30 -21.00 Uhr

Freiheit und Disziplin gemeinsam im Religions-Klassenzimmer, ist dies überhaupt möglich? Welche Möglichkeiten gibt es, beides zu verwirklichen? Welche sinnvollen Massnahmen können Unterrichtende anwenden, damit die Freude am Unterrichten bleibt?

Spezifische Inhalte des Kurses: Analyse des Phänomens 'Disziplin', Präventivmöglichkeiten, Klassenführung heute, Umgang mit Störungen, Erfahrungsaustausch.

Vom Kurs profitieren jene Personen am meisten, welche sich einbringen und sich mutig mit Kolleginnen und Kollegen austauschen, z.B. über den Umgang mit Strafen und Konflikten. Auch für eine Reflexion der eigenen Unterrichtstätigkeit und zur persönlichen Auseinandersetzung mit Disziplin oder zur Reflexion von "eingefleischten Disziplinierungs- Verhaltensmustern" wird genügend Zeit vorhanden sein.

Detailprogramm als PDF

 


2008


Ein Weg zu einer sinnvollen Disziplin und zu einer lernfreudigen Klassenatmosphäre

Primarschule Muttenz, 8. 12. 2008

  1. Zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit
  2. Erkennen der eigenen Belastung
  3. Wovon hängt die Empfindung/ der Erleben der eigenen Belastung ab?
  4. Zur Kernfrage: Wie erhalte ich das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung? Wie bleibe ich gesund?

Detailprogramm als PDF

 


Disziplin, Motivation, Effektivität - Anstösse für eine bessere Schule

31. Mai bis 01. Juni 2008

Die "Streitschrift" des emeritierten Schulleiters von Salem, Dr. Bernhard Bueb mit dem Titel "Lob der Disziplin" hat ihrem Untertitel alle Ehre gemacht, nämlich für viel Streit gesorgt. Seine Beispiele aus dem Bereich des Sports, wo Jugendliche sich problemlos an Regeln und Gruppenerfordernisse halten, überzeugen - wenigstens für den Sportplatz. Seine Verallgemeinerungen irritieren dagegen viele Lehrkräfte und erzieherisch Tätige. Welche Anstösse brauchen wir also für eine bessere Schule? Führen die Vorschläge Buebs sogar in die falsche Richtung, weil sie von einer problematischen Situationsanalyse ausgehen? Prof. Rüedi wird in seinem Referat zumindest am Rande auf die umstrittenen Thesen Buebs eingehen.

Eine Veranstaltung des Bildungshaus St. Bernhard, DE-76437 Rastatt

Detailprogramm als PDF

 


Sommerkurs in Sta.Maria/Münstertal

14. - 19. Juli 2008

"We don't need no education.." sangen die Pink Floyd vor 30 Jahren. Inzwischen wissen wir: Doch, Erziehung braucht es schon, aber es kommt auf das Wie an. "C'est le ton qui fait la musique." Aber muss es gerade lebenslange Selbsterziehung sein? Was ist damit überhaupt gemeint?

Unter Bezugnahme auf verschiedene wissenschaftliche Disziplinen wie die Erziehungswissenschaft, die Gesundheitspsychologie, die Stresstheorie und die Individualpsychologie Alfred Adlers setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander und kommen miteinander ins Gespräch.

Eine Veranstaltung der academica gymnastica - Psychosomatische Funktionslehre nach Bet Hauschild-Sutter

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Weiterbildungstag im Team in Oberstufe Fislisbach

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Ein Weg zu einer sinnvollen Disziplin und zu einer lernfreudigen Klassenatmosphäre

Semesterkurs 'Schul- und Klassenführung auf individualpsychologischer Grundlage' 2008

Eine Veranstaltung des Alfred Adler Instituts Zürich

Detailprogramm als PDF

 


2007


Mut zur Disziplin

S&E Veranstaltung der Regionalsektion Cham-Ennetsee, 13. Sept. 2007

Detailprogramm als PDF

 


Mut zur Disziplin

S&E Veranstaltung der Regionalsektion Cham-Ennetsee, 13. Sept. 2007

Detailprogramm als PDF

 


Weiterbildung Motivation

Interne Weiterbildung Kinder- und Jugendheim Maiezyt Wabern April 2007

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2006


Balancieren im Lehrberuf

Im Spannungsfeld Schule wirksam und gesund bleiben
Fachtagung im Kursaal Bern, 8. und 9. Dezember 2006

Beitrag zum Thema Anforderungen und Schwierigkeiten im Umgang mit Schülerinnen und Schülern

Tagtäglich müssen Lehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler lenken, motivieren, führen, ermutigen oder zurechtweisen. Untersuchungen zeigen, dass diese Aufgaben an unseren Kräften zehren. Gleichzeitig ist aber bekannt, dass nur ein sinnvoller Umgang mit diesen Beziehungsanforderungen erlaubt, im Lehrberuf gesund zu bleiben, ohne in Zynismus oder Resignation zu verfallen. Wir tauschen aus, welche Lösungsmöglichkeiten wir gefunden haben und vergleichen mit Empfehlungen der Fachliteratur.

Detailprogramm als PDF

 


Im Beruf gesund bleiben

Weiterbildungstag Glattbrugg, 30. März 2006

Detailprogramm als PDF


Mit dem Herzen denken - das Erfolgsrezept?

Interessengemeinschaft Erwachsenenbildung Amriswil, 2006

Veranstaltungsprogramm 2005/06
19. 1. 2006 :: Emotionale Intelligenz

Vortrag und Diskussion mit Dr. phil. Jürg Rüedi, Dozent für Erziehungswissenschaften an der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel.

 


Disziplin in der Schule - Klassenführung heute

Weiterbildung Pädagogische Hochschule Freiburg, 2006

Ziele

Wir erkennen, wie "Disziplin" und "Klassenführung" zustandekommen und leiten Merksätze sowie Präventionsmöglichkeiten ab. Anhand von eigenen Beispielen aus der Schulpraxis veranschaulichen wir die gefundenen Ergebnisse und suchen nach zeitgemässen Lösungen für disziplinarische Fragen.

Inhalt

Analyse der Phänomene "Disziplin" und "Klassenführung". Merkpunkte und Präventivmöglichkeiten. Auf Wunsch der Teilnehmenden können eigene Fragen und Fallbeispiele eingebracht werden.
Mehr Infos: www.disziplin.ch.

Zielgruppe

Lehrpersonen aller Stufen

Leitung

Jürg Rüedi, Prof. Dr. phil.
Dozent für Erziehungswissenschaften an der Hochschule Nordwestschweiz (PHNW)

 


2005


Disziplin in der Schule - Kursausschreibung aus "Schule und Weiterbildung Schweiz"

"Schule und Weiterbildung Schweiz", 2005

Freiheit und Disziplin gemeinsam im Klassenzimmer, ist dies möglich?

Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen profitieren von Abmachungen und Regeln in einer guten, menschlichen Atmosphäre. Welche Möglichkeiten und Wege gibt es, beides zusammen im Klassenzimmer und im Schulhaus zu verwirklichen?

Spezifische Inhalte sind: Analyse des Phänomens "Disziplin". Merkpunkte, Präventivmöglichkeiten, Unterrichtsorganisation, Umgang mit Konflikten und Disziplinschwierigkeiten.

Auf Wunsch der Teilnehmenden können auch eigene Themen und Probleme eingebracht werden.

Mehr Infos: www.swch.ch (bitte bei Kursbesuch unbedingt lesen!)

Kursleitung: Jürg Rüedi
Kursdatum: 18. - 20. 7. 2005 in Zug
Zielgruppe: alle Stufen

 


2004


Disziplin in der Schule

Arbeitskreis Südtiroler Mittel-, Ober- und Berufsschul-lehrer/Innen, Bozen, 25-26.08.2005

Freiheit und Disziplin gemeinsam im Klassenzimmer - ist dies möglich?

Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen profitieren von Abmachungen und Regeln in einer guten, menschlichen Atmosphäre. Welche Möglichkeiten und Wege gibt es, beides zusammen im Klassenzimmer und im Schulhaus zu verwirklichen?

Spezifische Inhalte sind: Merkpunkte, Präventivmöglichkeiten, Umgang mit Konflikten und Disziplinschwierigkeiten.

Auf Wunsch der Teilnehmenden können auch eigene Themen und Probleme eingebracht werden.

Literaturhinweis: Rüedi, Jürg : Disziplin in der Schule. Bern, Haupt-Verlag 2004. (vgl. www.disziplin.ch)

Kursleitung: Prof. Dr. Jürg Rüedi, Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel, Kasernenstrasse 31, 4410 Liestal/Schweiz

 


Einladung zum Projekt "Disziplin in der Schule"

Brig-Glis, Mai 2004

Werte Kolleginnen und Kollegen, geschätzte Damen und Herren
Es ist uns eine Freude, Sie zum Lehrerfortbildungskurs "Disziplin in der Schule" wie folgt einzuladen:

Datum: Montag, 03. Mai 2004
Zeit: 15.15 Uhr ? ca.18.30 Uhr
Ort: Aula der OS Brig-Glis
Leitung: Herr Dr. phil. Jürg Rüedi

Folgende Schwerpunkte sollen behandelt werden:

Als Vorbereitung zur erwähnten Veranstaltung, findet Ihr weitere Informationen unter: www.disziplin.ch

Damit wir die knapp bemessene Zeit effizient nutzen können, bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich pünktlich in der Aula einzufinden.

Mit bestem Dank
Euer Mediatorenteam